Anwendungsmöglichkeiten der Evolutionspädagogik
Wann/Wem kann Evolutionspädagogik helfen
Vorschulkinder
- Bettnässen: Trocken werden
- große Schüchternheit und/oder Ängstlichkeit
- Verhaltensauffälligkeiten, emotionale Unsicherheiten
- unklare Händigkeit
- Förderung der Schulreife
Schulkinder / Jugendliche / Studenten
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Lese-, Schreib- und Rechenschwäche (Legasthenie, Dyskalkulie)
- Motivationsschwäche
- schlechte Noten trotz intensiven Lernens oder Nachhilfe
- Minderung von Hyperaktivitäts- und Aggressionsproblemen (ADS, ADHS)
- Stärkung der Eigenwahrnehmung und des Selbstwertgefühls
- Prüfungs- und Versagensängste
Erwachsene / Eltern
- Überforderung
- Ängste aller Art
- Unsicherheiten im menschlichen Miteinander
- Feststecken in Verhaltensmustern
- Stärkung des Selbstwertgefühls
- Probleme im beruflichen oder privaten Leben
- Erziehungsschwierigkeiten
Lernberatung ist keine Nachhilfe!